Borderline
   
Living on the borderline
 
   
     


 
Living on the borderline

 

 

Vorwort

 

Obwohl schwarz auf weiß die lebensnahere Farbgebung für einen Brief ist, gefällt mir persönlich wegen der

Sinnbildhaftigkeit die umgekehrte Variante besser. So assoziiere ich mit dem Schwarz des Hintergrundes

die Leere und diese füllt das Licht der Worte, die im wahrsten Sinne des Wortes die Leere mit Sinn erfüllen!

Dies ist im ureigentlichen Sinne ja auch ihre Aufgabe.

Nur habe ich in den vergangenen beiden Jahren eine solche geballte Anzahl von aufgehäuften Lügen

über mich ergehen lassen müssen, daß es einem aufrechten Menschen die Übelkeit in die Kehle treibt

und Justizia eigentlich vor Schamesröte hätte verglüht sein müssen.

Wenn Worte zu Waffen in einem kalten Krieg verkommen und die Schlachten von skrupellosen Menschen

ausgefochten werden, die nicht die geringste Spur von Menschlichkeit erkennen lassen und sich in ihrer

schier grenzenlosen Dummheit noch für genial halten, weil sie die letzten Reste dessen, was zumindest

einmal offiziell den Namen Familie trug, in den Gulli gespült haben, ohne auch nur einmal  die Hinter-

gründe zu hinterfragen, dann ist das wirklich der Tiefpunkt des Einsatzes von Worten!

Aber Hauptsache man macht dabei noch ein paar fette Euro! Da ist die Moral ganz schnell

völlig unbedeutend!!

Es ist doch erstaunlich, wie viele Worte Anwälte finden, um die Sprachlosigkeit zwischen zwei Menschen

in klingende Münze zu verwandeln!

Das es im Familienrecht keine Kriege mit Gewinnern gibt, scheinen sie vergessen zu haben, aber in Wahrheit

interessiert es sie einfach nicht!

Darum ging es allerdings in meinem eigenen Scheidungsverfahren ja auch garnicht! Es sollte gar keine

Gewinner geben, sondern nur totale Zerstörung!

Meine Ex-Ehefrau stand nicht umsonst schon im Januar 2005 im Hausflur unseres damals noch gemein-

samen Hauses vor mir, den gemeinsamen Sohn auf dem Arm und schrie mich an, sie habe

"nichts zu verlieren"!

Möglicherweise glaubt sie das noch immer, aber das Leben ist sehr lehrreich und es ist meine tiefe

Überzeugung, daß sie auf ihrem Weg noch etwas lernen kann!

Ich wünsche mir noch immer für meinen Sohn, daß sie gewisse EInblicke gewinnt und wäre ihr nur aus

diesem Grunde noch mit der Information über das, was sie an Symptomen überdeutlich aufweist

behilflich!

Was ist nun Borderline?

 

Das Borderline-Syndrom ist eine Persönlichkeitsstörung, bei der Symptome einer Neurose und einer

Psychose abwechselnd auftreten.

Sie äußert sich unter anderem durch die folgende Symptome:

  • Angst(Vernichtungs-,Verlassenheits-,Trennungsangst) - (ICH HASSE DICH, VERLAß MICH NICHT!!!)
  • Depersonalisations- und Derealisationsgefühle
  • Depressionen
  • Drogenkonsum
  • delinquentes Sozialverhalten
  • extreme Idealisierungen oder Entwertungen
  • Eßstörungen
  • Gefühlsstörungen
  • Hysterien
  • Identitätsdiffusion
  • innere Leere
  • impulsive Reaktionsweisen
  • Impulskontrollverlust
  • Kontaktvermeidung - plötzliche Kontaktabbrüche
  • Polymorphe Sexualität (stark schwankend in der Ausprägung)
  • Präventivangriffe
  • psychosomatische Symptome
  • Realitätsverlust
  • Schwarz-Weiß-Denken
  • starkes Kontrollbedürfnis über andere Menschen
  • Sucht
  • Suizidalität
  • Zwangssymptome (überwertige Ideen)

 

Sie wird verursacht durch:

 

  • Umweltfaktor: traumatisierende Erfahrungen in der Kindheit
  • Konstitutioneller Faktor: übersteigertes Temperament
  • Interaktionen von 1. und 2. oder auslösendes Ereignis 

Siehe dazu auch: http://www.borderline-plattform.de/html/uber_bl.html

                               http://home.pages.at/dreambird/borderlinesyndrom.htm

Wenn Sie als halbwegs sensibler Mensch, einen anderen Menschen über 5 1/2 Jahre kennengelernt und

Tag  und Nacht mit ihm verbracht haben, dann kennen Sie diesen Menschen und brauchen sich auch

nicht als Hobbypsychologe bezeichnen zu lassen, wenn Sie in einer Abhandlung zum Thema Borderline

eine Personenbeschreibung des Menschen erkennen, mit dem sie eben diese 5 1/2 Jahre gelebt haben

und von dem der Ex-Ehemann bereits der Überzeugung war, daß niemand es mit ihm länger als drei

Monate aushalten könne.

Zu jedem der genannten Symptome weiß ich eine Geschichte zu erzählen, da ich alle o.g. Symptome

hautnah miterlebt habe! Ich bin mit der Therapeutin Frau Dr. Birgit Braus der Meinung, daß eine we-

nigstens sechs Monate andauernde stationäre Therapie und eine daran anschliessende sechs

Jahre andauernde ambulante Therapie die einzige Chance gewesen wäre, aus dem Teufelskreis

herauszukommen, in dem sich meine Ex-Ehefrau befindet!

Sie wird es aber nicht schaffen, sondern versuchen an Krücken zu gehen, was deshalb so problematisch

ist, weil die Krücken "ihre" Kinder sind, die dabei aber leider auch zu Krücken werden! Dazu braucht man

sich nur entsprechende Fachlektüre anzuschauen.

In meinem Fall war nicht einmal das nötig, weil 1. die Mitarbeiterin des Jugendamtes mich bereits darauf

gebracht hat und 2. der lebende Beweis für meine Worte die symbiotische Beziehung ist, in der Mutter

und Tochter und jetzt Tochter und Kinder leben!

Das ist kein ungezwungenes und glückliches Zusammenleben, sondern ein Krampf, bei dem jeder

versucht, sich unentberlich zu machen und die jeweiligen Kinder unmündig zu halten, um sie den

Rest des eigenen Lebens kontrollieren und bei sich halten zu können!

Daß das nicht natürlich ist und mit der viel beschworenen Mutterliebe nur auf den ersten Blick

übereinstimmt, ist eben leider nur auf den zweiten Blick erkennbar, den ein Gutachter z.B.

nicht riskiert hat, nachdem ihm die Rechtsanwältin meiner Ex-Ehefrau kräftig auf die Finger

gehauen hat, als er der Wahrheit näher zu kommen drohte!

Vorläufiges paradoxes Ende eines Sorgerechtsprozesses:

Wegen mangelnder Kooperationsbereitschaft der Mutter (Gutachten des Sachverständigen!)

erhält die Mutter das alleinige Sorgerecht! (Beschluß des AG Andernach v. 9.11.2006).

Ein echtes 9/11 des Kindswohls!

Wir leben in der Bundesrepublik Deutschland wirklich an der Grenze. Sie hat viele Grenzen, aber wie

sagt dieser Song von Xavier Naidoo doch so richtig? Es sind die eigenen, die inneren Grenzen, die

viel schwerer zu überwinden sind, als die äußeren, die zur Zeit um Deutschland herum überall fallen!

Das einer Mutter gestattet wird, eine Grenze um sich herum und das Kind, daß sie ja schließlich nicht

alleine gezeugt hat (In meinem Fall wurde es mir angeblich nach zwei Abtreibungen gegen meinen

Willen sogar verbal einmal geschenkt!), zu ziehen und Vater und Kind voneinander zu trennen

widerspricht jeglichem Menschenrecht und hat mit Mutterliebe so viel zu tun, wie die Kuh mit

dem Eier legen!

Wenn ein Kind NUR seine Mutter bräuchte, wären Menschen keine Menschen, sondern Schnecken!

Sie sind aber nun mal keine Schnecken, auch wenn es Exemplare gibt, die so schleimig daher

kommen, daß man sie für welche halten könnte

Es ist doch pathologisch, wenn eine Mutter wegen einem Hüsterschen mit dem Kind in den Notfall-

dienst läuft, aber auf die Hinweise eines Sachverständigen, daß ihr Kind seinen Vater dringend

braucht mit Verweigerung reagiert!

Jeder Mensch verarbeitet erfahrenes Leid auf die ihm ureigene Art und Weise!

Ich bin ein sehr expressionistischer Mensch und lebe es schon deshalb offen aus, weil ich der

Meinung bin, daß jeder Mensch das Recht auf die Wahrheit hat und sie hat der Lüge gegen-

über einige große Vorteile. Sie ist nämlich wahr und hält im Gegensatz zu Lügen auch einer

eingehenderen Überprüfung stand!

Das gilt zwar nicht für oberflächliche Gerichtsverfahren, die bereits zu 95% (Sorgerechtsanteil der

Frauen), zugunsten von Frauen entschieden sind, aber die Folgen von Mißhandlung machen das

Opfer Kind zum besten Zeugen, leider aber auch zum Opfer! Eine Tragödie ist, als Vater dabei

zusehen zu müssen, wie das eigene Kind systematisch kaputt gemacht wird!

Meinen Glückwunsch und Fluch, dem Vater, der das kann und seinen Namen nicht verdient und

vermutlich die Mitschuld an der Misere im deutschen Familienrecht trägt!

War mein Leben 1999 noch beschaulich und ruhig, hat es sich seit dem 03.09.1999 zu einem Krimi

entwickelt, mit einem alptraumhaften Ende mit Schrecken ohne Ende!

Davon handelt mein Buch, daß ich meinem Sohn Christopher-Daniel widme, damit er eines Tages

die Möglichkeit hat, sich anders als durch die Propagandamaschine seiner Mutter über das zu

informieren, was tatsächlich geschehen ist!

Damit klar wird, daß es sich nicht um plumpe einseitige Darstellung, sondern um objektive Wahr-

heiten handelt, werde ich mich eng an vorliegende und mit Beweisen unterlegbare Fakten und

Tatsachen halten.

Das Buch wird nicht in die Persönlichkeitsrechte betreffender Personen eingreifen, aber es wird

ein einschneidend scharfes Bild dessen zeichnen, was hierzulande möglich ist und wie Väter

systematisch ausgegrenzt werden und die Kinder wie Hausrat der Willkür der Mutter ausgesetzt

sind, gerade im Fall einer Scheidung!

Wie kann ein Gericht ein Urteil fällen, daß de facto zu einer Scheidung des Kindes von einem

Elternteil führt, obwohl sich dieser Elternteil NIEMALS von seinem Kind hat

scheiden lassen?

Wie kann überhaupt das Wort Kindeswohl noch ohne Scham von deutschen Familienrichtern

und anderen, mit eben diesem Wohl befassten Instanzen und Trägern in den Mund genommen

werden, angesichts solcher Zustände?

 

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WIRD IN ABSEHBARER ZEIT FORTGESETZT!